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Wedel-
Schulauer Wanderverein
von 1981 e.V.
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Wandern an der Elbe
Der
Wedel- Schulauer Wanderverein wurde Anfang des Jahres 1981 gegründet
und hat 49 Mitglieder.
Unsere Rolandstadt Wedel liegt an der Elbe, einige Kilometer flussabwärts
vor den Toren Hamburgs. Berühmt ist Wedel- Schulau durch die Schiffsbegrüßungsanlage,
wo jedes Schiff, das nach Hamburg fährt oder Hamburg verlässt, begrüßt
wird. Dort beginnt auch der Elbhöhenwanderweg. Er verläuft über den
Falkenstein, Blankenese, Teufelsbrück, Övelgönne bis zu den Landungsbrücken
im Hamburger Hafen.
In Wedel endet der berühmte
Ochsenweg, der von Flensburg bis nach Wedel führt. Der Ochsenweg ist in
beiden Richtungen ausgeschildert und kann auf einer Strecke von insgesamt
491 km abseits des Straßenverkehrs als Rad- und Wanderweg benutzt werden.
Weitere beliebte
Wandergebiete sind die Wedeler Marsch mit einer Vogelbeobachtungsstation,
die Holmer Sandberge, das Autal sowie das Waldgebiet Klövensteen.
Wanderertreffen jeden 2. Donnerstag im Monat um 19 Uhr in der AWO
Gäste sind immer herzlich willkommen
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Veranstaltungshinweise:
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1.4.
5,
10, 20 km
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W
JWT
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Wedel
(SH),
Wedel-Schulauer
WV v. 1981 e.V.,
Sabine
Pfingstl, Elbstr. 53B, 22880 Wedel, Tel. 04103/97318,
wsw.wedel@gmx.de, www.dvv-wandern.de/wedel, Bahnstation: Wedel
(Hamburger S-Bahn, Linie S1, Start: 8.00 - 12.00 Uhr, Startort:
Pestalozzi-Schule, Autal 37, 22880 Wedel
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Weitere Auskünfte
zu den Veranstaltungshinweisen:
Sabine Pfingstl, Elbstraße 53 b, 22880 Wedel, Telefon 0 41 03 / 9 73 18, wsw.wedel@gmx.de
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| Unser
Vereinsvorstand: |
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1. Vorsitzende
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Sabine Pfingstl, Elbstraße 53 b, 22880 Wedel
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Telefon 0 41 03 / 9 73 18
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0171 / 6 369 441
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2. Vorsitzende
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Ulrike Simolik, Heinestraße 30, 22880 Wedel
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Tel. 0 41 03 / 1 38 55
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0152 / 6 355 479
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Kassenwartin:
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Hildegard Hagge, Schützenkamp
13, 22880 Wedel
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Telefon 04103/82 462
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0176 48 293 791
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Schriftführerin:
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Rosita Tichanow, Rosengarten 8, 22880 Wedel
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Tel. 0 41 03 / 1 44 83
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Pressesprecherin
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Renate Krey, Austraße 17, 22880 Wedel
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Tel. 0 41 03 / 8 97 39
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Wedels Wanderer unterwegs in Dresden
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Gelungene Jahresausfahrt des
Wedel-Schulauer Wandervereins in die Elbmetropole
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Vier Tage im August verbrachten 50
Mitglieder und Gäste bei herrlichem Wetter in Dresden. Vier Tage,
die randvoll bestückt waren mit Kunst, Kultur und Geschichte.
Schon kurz nach der nachmittäglichen
Ankunft im Hotel wurde wieder der Bus bestiegen und mit einem
Fremdenführer an Bord wurden auf einer Stadtrundfahrt erste
Eindrücke von den vielen Sehenswürdigkeiten vermittelt. Und das
abendliche Dresden mit den beleuchteten Gebäuden war einfach
faszinierend.
Am nächsten Tag gleich nach dem
Frühstück fuhr man auf die Bastei. Von dem berühmten Ausblick auf
die Felsen und in die Schluchten der Elbtallandschaft waren die
Wanderer immer wieder hingerissen.
Mit dem Dampfschiff „Pillnitz“
begab man sich auf eine Schlösserfahrt. Diese führte auch vorbei
an dem im Stil einer römischen Villa erbauten Schloss
Albrechtsberg. Dieses wurde zu DDR Zeiten von den Pionieren genutzt
und heißt heute noch bei den Dresdnern „Pionierpalast“. Unter
der Brücke „das blaue Wunder“, hindurch gelangten die Ausflügler
wieder in Dresden an und dort erwischte sie der einzige heftige
Regenschauer den es auf dieser Reise gab.
Die Besichtigung des Residenzschlosses
mit seinen Kunstschätzen bot Kunstgenuss pur. Einige bestiegen sogar
den Hausmannturm. Nach Bewältigung der 222 Stufen des 101 m hohen
Turmes, bot sich der schönste Blick auf Alt-Dresden. Auf dem Weg zum
Schloss passierten unsere Reisenden das 100 m lange größte
Porzellanbild der Welt, die wittinische Herrscherparade auf 1000 qm
Meißner Porzellan. Bei der Restaurierung wurden 25000 Meißner
Porzellanfliesen fugenlos verlegt.
Höhepunkt dieses Tages war der Besuch
der Frauenkirche mit einem Orgelkonzert, einer kleinen Andacht und
Minuten der Stille. Ein Augenblick zum Innehalten.
Wer Dresden besucht fährt auch auf die
Festung Königstein. Schon 20 Jahre vor dem Festungsbau bohrten
sächsische Bergleute mit Hammer und Meißel zweieinhalb Jahre an dem
Brunnen, 152 m tief und 3,5 m Durchmesser. An dem weiten Blick über
das Elbsandsteingebirge und in die sächsische Schweiz mit seinen
Wäldern und der schmalen, träge dahinfließenden Elbe konnten die
Wedeler Wanderer sich gar nicht satt sehen.
Wieder zurück in Dresden wurde die
Semperoper besichtigt, worauf sich viele der Teilnehmer besonders
gefreut hatten. Man war überwältigt von der Pracht der Innenräume
im Foyer und Saal. Abschluss der Besichtigungen waren dann der
Zwinger, das Albertinum und die Brühlschen Terrassen. Nach diesem
langen mit Kunstgenuss gespickten Tag, brachte der Bus alle zurück
in das Hotel, wo zum Abschluss ein Grillabend vorbereitet war.
Auf der Rückfahrt wurde in Meißen die
Porzellanmanufaktur besucht. Interessant zu sehen, dass tatsächlich
alles noch von Hand hergestellt wird.
Auf der Rückfahrt ließen die
Reisenden die vielen Eindrücke in Gesprächen noch einmal Revue
passieren. Man war sich einig, dass diese Reise noch lange in
Erinnerung bleiben wird.
Renate Krey (Wedel-Schulauer
Wanderverein)
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An der Elbe, in der Marsch - Wandern wo
der Norden am schönsten ist
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65. Wandertag des Wedel-Schulauer
Wandervereins wieder ein Erfolg
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Zunächst sah es an diesem Märzsonntag
etwas trübe aus, aber als dann die Sonne herauskam, zeigte sich den
mehr als 350 Wanderern Wedels Umgebung von seiner schönsten Seite.
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Im 30ten Jahr seines Bestehens und am
65. Wandertag begrüßten die Mitglieder mit der Vorsitzenden Sabine
Pfingstl wieder Wanderfreunde aus nah und fern.
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Knapp 100 begaben sich auf die 20
km-Strecke und genossen bei Sonnenschein auf dem Deich den weiten Blick über
die Marsch und Elbe. Ein Pärchen aus Köln, zum Fußballspiel HSV-Köln am
Sonnabend angereist, nutzten am Sonntag die Gelegenheit auf dem Deich
zu wandern: „Es ist schon faszinierend, der breite Fluss und dazu
die Weite der Landschaft. Da ist es bei uns am Rhein mit den von
Burgen gekrönten Bergen doch beengter“ meinten sie begeistert.
Einen weiten Weg hatten auch die 30 Wanderfreunde aus Varel, andere
kamen aus Hamburg, Barmstedt, Kropp, Kiel, Schleswig und Wakendorf.
Aus Wedel war nur eine verschwindend kleine Zahl auf den drei
Strecken von 6, 10 und 20 km unterwegs. Das Foto vom "Wandern auf dem Elbdeich" ist von Barbara Engelschall
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Stadtpräsidentin Sabine Lüchau liess
es sich nicht nehmen am Start- und Zielort Pestalozzischule vorbeizuschauen und
war sehr beeindruckt über den großen Zuspruch und den Betrieb in
der Pausenhalle. Herr Lüchau konnte nicht wiederstehen und genoss
die berühmte Erbsensuppe.
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Die Organisation eines solchen
Wandertages ist „kein Pappenstiel“ wie Sabine Pfingstl kürzlich betonte. Immerhin 43
Mitglieder waren involviert. Es musste am Tag zuvor die Pausenhalle
hergerichtet, die Küche mit Lebensmitteln bestückt und die
Vorbereitungen (Zelte, Bänke und Tische) für die drei Außenstellen
am Fährmanssand, bei der HEW und am Egenbüttelweg getroffen werden.
Die Außenstellen waren mit jeweils zwei Mitgliedern besetz, die
regelmäßig mit Nachschub an Essen und Getränken versorgt werden
mussten. Aber es ging alles Hand in Hand und als am späten
Nachmittag die letzten Wanderer auf dem Heimweg waren und allen
Beteiligten die Füße schmerzten und das Kreuz lahm war – es hatte
sich wieder einmal gelohnt. Die fröhlichen und zufriedenen
Wanderfreunde waren der Lohn für die Arbeit und neue Mitglieder hat
dieser Tag dem Verein auch gebracht.Das Küchenteam um die Vorsitzende Sabine Pfingstlhatte mehr
als 350 Wanderer zu versorgen. Das Foto ist von Thomas Krohn.
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Renate Krey (Pressewartin
Wedel-Schulauer Wanderverein)
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30 Jahre Wedel-Schulauer Wanderverein
„....bedeutet auch 30 Jahre Werbung
für unsere Stadt Wedel“
Der Wedel-Schulauer Wanderverein
feierte sein 30jähriges Bestehen in festlichem Rahmen und
Bürgermeister Niels Schmidt ließ es sich nicht nehmen, die Glückwünsche und auch
Dankesworte der Stadt zu überbringen. In seinem Grußwort stellte er
fest:: „Die klassischen Sportarten treten immer mehr in den
Vordergrund und Sie erinnern uns immer wieder daran, dass wir etwas
mehr tun sollten für unsere Gesundheit. Wandern ist eine aktive
Gesundheitsförderung und gleichermaßen ein schönes Hobby. 30
Jahre Wanderverein bedeutet auch 30 Jahre Werbung für Wedel. Dank
Ihrer Aktivitäten kommen Jahr für Jahr mehrere hundert Menschen
nicht nur aus Deutschland sondern auch aus dem angrenzenden Ausland
in unsere schöne Stadt und genießen auf Wanderstrecken die schöne
Umgebung. Sie sind mit Ihrem Verein eine Bereicherung für Wedel und
eine fröhliche dazu.“
Frau Palm von der AWO betonte, dass sie
sich immer freut, wenn wir kommen: „obwohl ich sie fast nie treffe,
aber ich sehe es an den Abrechnungen“. Sie betonte, dass wir immer
gern gesehene Gäste seien und das wird auch für die Zukunft so
bleiben. Also weiterhin Treffpunkt jeden zweiten Donnerstag um 19.00
Uhr in der AWO.
Ein
Geschenk zum 30jährigen Bestehen: Die Eule links wurde geschnitzt von
unserem Appener Wanderfreund Rainer Peckholt. Foto: WSW
Sabine Pfingstl begrüßte die
Gründungsmitglieder Lilo Meyer, Alfred und Ilse Syska und Manfred
Müller und blickte ein bischen zurück.: „Am 12. März 1981 wurde
der Verein gegründet. Seitdem haben wir 64 Internationale – im
wahrsten Sinne des Wortes – Wandertage in Wedel organisiert. Auf
den unterschiedlichsten Strecken waren im Durchschnitt 400-450
Wanderer rund um Wedel unterwegs. Der 65. Wandertag findet jetzt am
20. März statt. Start und Ziel ist wieder die Pestalozzischule (ab
8.00 Uhr). Sie bedankte sich bei der Stadt Wedel für die kostenfreie
Nutzung der Schulaula und Jürgen Röhling für seine jahrelange
tatkräftige Hilfe an den Veranstaltungstagen, denn die Ausrichtung
eines Wandertages ist „kein Pappenstiel“ wie wir alle wissen.
Wir haben uns zu 360
Mitgliederversammlungen in der AWO getroffen und hier geht der Dank
an Frau Hoff, die seit 15 Jahren in der Küche uns eine so gute Hilfe
ist. Noch ein bischen Statistik: an 1.200 Sonntagen sind die
Mitglieder gewandert. Bei einem Durchschnitt von 10 km sind das
12.000 Kilometer, wäre nur einer gewandert. Bei meistens 15
Wanderern summiert sich das auf 180tausend Kilometer.
30mal reisten wir kreuz und quer durch
Deutschland von Gschwenda in Thüringen bis Kap Arkona auf Rügen“.
Foto rechts: Herbert
Pfarre wurde anlässlich des 30jährigen Bestehens des Wandervereins
für seine jahrzehntelange unermüdliche, unauffällige stetige Hilfe
geehrt. Immer wenn man ihn braucht, ist er zur Stelle. Seine
Frau Bärbel steht bei allen Wanderveranstaltungen in der Küche.
Wie sieht nun die Zukunft aus?
Pfingstl: „Solange es Menschen in Wedel gibt, die mit uns arbeiten
und bei uns sein wollen, wird es uns geben“. Gäste sind jederzeit
herzlich willkommen.
Nach dem Festessen sorgten dann die
„Schulauer Jungs“ für musikalische Stimmung und es wurde
gesungen, gelacht und sogar getanzt.
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Infos unter www.dvv-sh-hh-mv ; Sabine Pfingstl, 04103/97318 –
wsw.wedel@gmx.de
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Nächster Wandertag am Sonntag, 20.
März, Start ab 8.00 Uhr in der Pestalozzi-Schule, Autal.
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Renate Krey (Pressewartin
Wedel-Schulauer Wanderverein)
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Wedel-Schulauer Wanderverein: Sabine Pfingstl
bleibt 1. Vorsitzende
Auf der
diesjährigen Jahreshauptversammlung des Wedel-Schulauer
Wandervereins wurde Sabine Pfingstl wieder zur 1. Vorsitzenden
gewählt und erhielt für ihre aktive und mit viel Engagement
geleistete Vorstandsarbeit großen Applaus und Dankesworte von den
Mitgliedern.
Sabine
Pfingstl stellte in ihrem Jahresrückblick fest: der Verein steht mit
48 Mitgliedern gut da. Aus Alters- und Gesundheitsgründen sind im
vergangenen Jahr einige Mitglieder ausgeschieden, aber es sind neue
hinzugekommen. Sie hob die vielen gemeinsamen Erlebnisse auf den
Wanderungen und die fröhlichen Mitgliederversammlungen hervor. Der
Trend, so die 1. Vorsitzende, zu Wanderungen in der näheren Umgebung
hat sich fortgesetzt. Die Entscheidung, aufgrund der immer geringer
werdenden Teilnehmerzahlen weniger Fahrten in den Hohen Norden zu
unternehmen, ist von den Mitgliedern angenommen worden. Sie erinnerte
an einige High-Lights, wie die Krokusblüte in Husum, Besichtigung
der Hafencity,
Wattwandern
von Langeneß nach Amrum, das Erntedankfest in Waldenau und 35
Mitglieder und Gäste waren auf dem Weihnachtsmarkt in Celle. Zum
30jährigen Bestehen besuchten wir Wanderfreunde in Pattensen mit
anschließendem Rundgang im Mühlenmuseum. Die Winterwanderung durch
die Wallanlagen endete mit der Punschfahrt auf der winterlichen
Alster.
Höhepunkt
war im Herbst die Jahresausfahrt auf die Insel Usedom, an der 48
Mitglieder und Gäste teilnahmen. Das Wanderjahr endete, wie es
begonnen hatte – mit eisiger Kälte und Schnee, so dass die
traditionelle Sylvesterwanderung ausfallen musste. Sabine Pfingstl
bedankte sich nachdrücklich bei den Organisatoren der eigenen
Wanderveranstaltungen sowie bei allen Helfern. Ein weiterer Dank geht
an die AWO, in deren Räumen der Verein kostenfrei jeden 2.
Donnerstag im Monat zusammen kommt.
Die
Kassenwartin Hildegard Hagge berichtete von den erfolgreichen 63. und
64. Wandertagen in Wedel, die von insgesamt 709 Wanderern besucht
waren und damit wieder die gute Ausrichtung in der Streckenführung
und Beköstigung durch den Verein sowie die Anziehungskraft Wedels
und seiner Umgebung bestätigten. Sie bedankte sich bei der Wedeler
Kaufmannschaft für die Unterstützung und der Stadt Wedel für den
wieder gewährten Globalzuschuss.
Nach dem
Bericht der Kassenprüfer Andreas Sothmann und Erna Brauburger und
der Entlastung des Vorstandes gab es bei den darauf folgenden
Wahlen
keine Veränderungen. Sabine Pfingstl bleibt 1. Vorsitzende und
Hildegard Hagge führt weiterhin die Kasse. Festauschuss ist wiederum
Uwe Hagge.
In ihrem
Schlusswort sagte Sabine Pfingstl: Wenn wir alle mit unserem Tun für
die Gemeinschaft so weitermachen, wird unser unternehmungslustiger
und fröhlicher Verein, auch im 30. Jahr seines Bestehens noch viel
erleben und Freude haben.
Renate
Krey (Pressewartin Wedel-Schulauer Wanderverein)
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Herbstwandern auf Usedom
Voller Vorfreude auf die Naturparkinsel Usedom,
starteten 36 Mitglieder und 14 Gäste des Wedel-Schulauer
Wandervereines an einem Oktobermorgen zu ihrer Jahresausfahrt in das
Kaiserbad Bansin.
Direkt
an der Steilküste, in 54 m Höhe, waren im Hotel Forsthaus
Langenberg in Bansin Zimmer für vier Tage bestellt. Nach der Ankunft
gab es für die Wedeler Gäste zunächst eine kräftige Mittagssuppe.
Danach wanderten alle den Langenberg hinunter zur Erkundung des
Kurbades mit schönen alten, hervorragend renovierten Häusern
entlang der Promenade. Auf der berühmten Seebrücke. „pfiff uns
bei klarem Himmel und Sonnenschein der frische Ostwind ordentlich um
die Ohren“, berichtete Vereinsvorsitzende Sabine Pfingstl. Ein
langer Spaziergang an der Steilküste und am feinsandigen Strand
entlang, vermittelte einen Eindruck von dem 42 km langen
Ostseestrand, der sich von Peenemünde bis Ahlbeck ohne Unterbrechung
hinzieht und bis zu 70 m breit ist.
Am
nächsten Tag Fahrt nach Swinemünde in Polen. Der Bus setzte die
Wedeler am Wanderweg ab und zu Fuß ging es über die Grenze, ohne
jegliche Kontrolle (!) – für viele sehr beeindruckend. Die 1856
von Preußen erbaute Engelsburg war das Ziel. Ein junger, recht gut
Deutsch sprechender Pole erzählte Wesentliches über die Festung,
die im März 1945 weitgehend zerstört wurde. Zurück führte der
Weg 1 km an Buden entlang über den Polenmarkt. „Der früher
legendäre Markt“ so Sabine Pfingstl, „hat viel von seiner
Faszination verloren.“ Mit dem Bus fuhr man zurück nach Ahlbeck
mit der historischen Seebrücke von 1898. Dort stiegen einige aus,
andere besuchten in Heringsdorf die mit 508 m längste Seebrücke
Europas. Von der Brücke genoss man den traumhaften Blick auf die
schönen restaurierten Hotelbauten. Der fröhliche Abschluss dieses
Tages war eine Mondscheinfahrt auf dem Achterwasser mit Musik und
Tanz.
Das
absolute Highlight der Reise war am dritten Tag der Besuch im
Historisch-Technischen Informationszentrum in Peenemünde, der
früheren Heeresversuchsanstalt und Geburtstätte der
Raumfahrttechnik. In Normalgröße sind dort die Raketen V1 und V2
aufgestellt. „Die hervorragende, sachkundige und dem Thema
angemessene Führung durch einen versierten Museumsführer, machte
doch nachdenklich“ sagten die Teilnehmer hinterher beeindruckt.
Die
Rückfahrt von Peenemünde nach Zinnowitz wurde unterbrochen an der
Bernsteinküste in Lüttenort, der schmalsten Stelle auf Usedom
zwischen Achterwasser und Ostsee. In Zinnowitz dann war der Tauchturm
und die Vineta-Seebrücke zu besichtigen.
Nach
so vielen Eindrücken an einem Tag, ließ man den Abend mit
selbstverfassten Sketchen und Bingorunden im Hotel gemütlich
ausklingen.
Auf
der Rückfahrt nach Wedel wurde in Greifswald Zwischenstation
gemacht, der Geburtsstadt von Caspar-David Friedrich. Eine kleine
Stadtführung vermittelte den Eindruck von einer sehr alten, aber
sehr lebendigen Stadt.
Reisen
in einer fröhlichen Gemeinschaft, sich den Wind um die Nase wehen
lassen, Neues entdecken. Das macht die Jahresausfahrten bei den
Wanderern so beliebt.
Renate
Krey (Wedel-Schulauer Wanderverein)
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330 Wanderer besuchten Wedel
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64. Internationaler Wandertag des Wedel-Schulauer Wandervereins am 5. September mit dänischen Gästen
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Hildegard Hagge sorgte dafür, dass alle 330 Wanderer gut
versorgt wurden
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330 Wanderer aus Deutschland und Dänemark genossen auf den vom Wedel-Schulauer Wanderverein ausgeschilderten
Rundwanderwegen von 6, 10 und 20 Kilometern, die bis nach Hetlingen führten die dahinsegelnden weißen
Wolkenberge am blauen Septemberhimmel, Schafherden die friedlich am
Deich grasen, die Weite der Wedeler Marschlandschaft. Wandern bietet mehr als nur Bewegung, dass Naturerlebnis
gehört dazu. Außerdem ist es gesund und hält fit.
Immer wieder wurde dies gerade von den älteren und zu den
Stammgästen gehörenden Beteiligten betont, die sich
teilweise schon seit 10 oder 20 Jahren zum Wandern nicht nur in
Wedeltreffen.
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Wedel ist als Wandergebiet weit über seine Grenzen bekannt und beliebt. So konnten 29
Wanderer aus Gislev in Dänemark begrüßt werden.
Weitere 42 reisten aus Joldelund und 21 aus Quickborn an.
Außerdem machten sich Wanderfreunde aus Kiel, Walsrode,
Hannover, Bremen, Leimen und Bergisch-Gladbach auf den Weg um
„an der Elbe zu wandern“.
Sabine Pfingstl, 1. Vorsitzende des Vereins, freute sich über
den Besuch von Frau Barbara Engelschall, Geschäftsführerin vom
Verein Regionalpark Wedeler Au e.V. Diese wollte sich
persönlich einen Eindruck von dem Ablauf eines solchen
Wandertages machen. Im Gespräch erklärte Frau Pfingstl
ausführlich den Wunsch des Vereins nach der Markierung von Wanderwegen in dem Gebiet der
Wedeler Au. Wie z.B. ein Wanderweg entlang der Au von der Quelle bis zur
Mündung und betonte, dass Wanderer immer im Einklang mit der
Natur unterwegs sind und diese achten und schützen. Frau
Engelschall freute sich über die Bereitschaft, sie von Seiten
des Vereins zu unterstützen und man kam überein, Kontakt
zu halten und Erfahrungen auszutauschen.
(Renate Krey, Pressesprecherin Wedel-Schulauer Wanderverein e.V.)
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Sportlerehrung
in Wedel
Wedeler
leben in einer sportlichen Stadt. Mehr als 7000 Kinder,
Erwachsene und Jugendliche halten sich in Sportvereinen fit. Dazu
gehören auch die Mitglieder des Wedel-Schulauer Wandervereins. Der
Verein rundet die Angebotspalette ab.
In
diesem Jahr wurden Ilse und
Alfred Syska von der Stadt
Wedel mit Ehrennadel und Urkunde
für ihre langjährige Mitgliedschaft im Wanderverein geehrt, in dem
beide auch lange Jahre im Vorstand des tätig waren (1991-2003). Sie
absolvieren heute noch ca. 30 Wanderungen im Jahr.
Wenn es
gilt, Wanderveranstaltungen in Wedel zu organisieren und vorzubereiten,
sind sie stets dabei und Ansprechpartner für Mitglieder und
Wanderer, die
Wedel besuchen.
Alfred
ist immer derjenige, der mit seiner Begeisterung für das Wandern
andere ansteckt
und motiviert, während Ilse mehr im Hintergrund wirkt.
Renate
Krey (Wedel-Schulauer Wanderverein)
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90 Jahre - Lilo Meyer –
Gründungs- und Ehrenmitglied des Wedel-Schulauer
Wandervereines
Mit einem Geburtstagsständchen überraschten die 1. Vorsitzende
Sabine Pfingstl und weitere Vorstandsmitglieder des Wedel-Schulauer
Wandervereins die Jubilarin, die vor Freude strahlte: „ich
weiß gar nicht, was ich sagen soll.“
Lilo
Meyer gehörte am 30. Januar 1981 neben Hans Kibscholl, Rolf Jastram, Hermann
Schuster, Bernd Harder und ihrem Mann Alfred Meyer zu den Mitgliedern
der Gründungsversammlung des Wandervereins und war von 1983 bis 1991
1. Vorsitzende. „Mein
verstorbener Mann war ja bei den Reservisten der Bundeswehr und die wanderten
viel. Er hatte Kontakte zu Wandergruppen in Norwegen und Dänemark.
In den 70iger Jahren sind wir viele Male in Norwegen gewandert. 45 km
in acht Stunden – das war normal. Geschlafen haben wir in großen
Zelten oder Jugendherbergen“ erzählt Lilo bei dem gemütlichen
Kaffeeplausch. „Meine Freundin und ich waren die einzigen Frauen
in einem Bus voller Männer“, erinnert sie sich und dass sie
oftmals früher als diese am Ziel waren. Diese Wanderungen brachten
Alfred Meyer auf die Idee, einen Wanderverein zu gründen. Und so
wurde am 20. Januar 1981 zu einer ersten Zusammenkunft eingeladen und
am 30. Januar 1981 der Verein gegründet. Am 12. März erfolgte die
Eintragung in das Vereinsregister.
Es wurde
nicht nur in Schleswig-Holstein sondern auch weiterhin in Norwegen
und Dänemark
gewandert, durchschnittlich 20 und 30 km wußte Lilo zu berichten.
Doch
nicht nur Wandern gehörte zu ihrem Leben. In dem Kegelverein „Smiet
to“ war sie 10 Jahre lang eine der treuesten Keglerinnen. „Ich
habe zwar nicht immer alle Neune geworfen“ lacht sie, „aber es
waren schöne Zeiten. „
Und die
Jahre in zwei gemischten Chören in Hamburg und Wedel, mit Auftritten
in der
Musikhalle (heute Laeiszalle), möchte sie auch nicht missen. Sie hat
zwei Töchter großgezogen und freut sich heute an zwei Enkel- und
vier Urenkelkindern. Lilo ist
eine rüstige Seniorin und lebt noch immer in ihrem Reihenhaus in
Wedel. Und weil
sie immer unterwegs sein möchte, haben die Kinder ihr eine
Dauerkarte für
Hagenbecks Tierpark geschenkt. Zwei- bis dreimal die Woche, je nach
Wetterlage, fährt sie dorthin und freut sich an den schönen Anlagen
und Tieren.
Und,
wenn es irgendwie geht und sie jemand mitnimmt, ist Lilo auch bei den monatlichen
Zusammenkünften „ihres“ Wandervereins an jedem zweiten
Donnerstag im Monat in der AWO dabei. „Ich kenne ja nicht mehr alle
neuen Mitglieder, aber ich freue mich immer wieder, dass es dem
Verein gut geht und so viele Leute heute noch wandern,“ denn
„Wandern, ist das beste für Körper und Seele“.
(Renate
Krey, Pressesprecherin Wedel-Schulauer Wanderverein)
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Fest in weiblicher Hand - Wedel-Schulauer
Wanderverein
Sabine
Pfingstl wurde zur 1. und Ulrike Simolik zur
2.
Vorsitzenden gewählt
Anlässlich
der diesjährigen Jahreshauptversammlung waren mehr als 60 % der Mitglieder
zur AWO gekommen. Galt es doch, eine neue Vereinsführung zu wählen. Zunächst
hielt die bisherige 2. Vorsitzende Sabine Pfingstl einen Rücklick
auf die über
40 Wanderungen und anderen Aktivitäten im Jahr 2009. An mehr als 40 Wanderveranstaltungen
nahmen die Mitglieder teil. Der Höhepunkt des Vereinsjahres war
wiederum die viertägige Jahresausfahrt, die nach Simmerath-Einruhr
in der Eifel führte.
Die vom
Verein durchgeführten Wandertage im März und August wurden jeweils
von 276 Teilnehmern vor allem aus dem Raum Schleswig-Holstein
besucht. Positiv vermerkt wurde die gestiegene Anzahl von Wanderern
aus Wedel.
Sabine
Pfingstl bedankte sich bei den vielen Sponsoren aus Wedels
Kaufmannschaft, die es möglich machen, die Wandertage auszurichten.
Bei der Stadt Wedel für den wieder gewährten Globalzuschuss sowie
die Nutzungsgenehmigungen für die Pestalozzi-Schule. Ein für die
Durchführung der Wandertage nicht hoch genug zu schätzender
Vorteil. Genauso wie die stete Hilfsbereitschaft des Hausmeisters der
Schule. Dank
auch an die AWO, in deren Räumen sich die Mitglieder jeden zweiten
Donnerstag im Monat um 19.00 Uhr treffen.
Nachdem
die Kassenwartin Hildegard Hagge einen positiven Bericht über die Einnahmen
und Ausgaben in 2009 verlesen hatte und der Vorstand entlastet war, kam
der Tagesordnungspunkt Neuwahlen.
Einstimmig
wurden Sabine Pfingstl zur
1. und Ulrike Simolik zur 2. Vorsitzenden
gewählt.
Die zur Wiederwahl anstehenden Vorstandsmitglieder Schriftführerin
Rosita Tichanow und Pressesprecherin Renate Krey bleiben für weitere
zwei Jahre in ihren Ämtern. Damit
besteht die Vereinsführung aus fünf weiblichen Mitgliedern – ein
Novum. Es folgten noch die
Wahlen des Festausschusses, Kassenprüfer und anderer
Funktionsträger.
Mit der
Arbeits-Planung des Wandertages am 21. März (Startzeiten 8-12 Uhr
Pestalozzi-Schule) und der nächsten Wanderungen in Mölln (07.03.)
und zur Krokussblüte in Husum (14.03.) endete diese harmonische und
fröhliche Jahresversammlung.
Auskünfte
über die nächsten Wanderungen erhalten Sie bei Sabine Pfingstl,
Tel.
0103/97 318.
(Renate
Krey, Wedel-Schulauer Wanderverein)
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Ein Hauch von Indian Summer in der
Eifel
Historisches, Naturkundliches, Senf
und Schokolade waren die Höhepunkte der viertägigen
Jahresausfahrt der Mitglieder des Wedel-Schulauer
Wandervereins nach Simmerath-Einruhr in der Eifel.
Das historische Monschau war das erste
Ziel der Reise. Die früheste Nennung als „stat“ stammt von 1353. Seit
dem ausgehenden 17. Jahrhundert entwickelte sich Montjoie, wie die
Stadt bis zur Umbenennung im Jahr 1918 hieß, zu einem
Tuchmacherzentrum von internationalem Rang. Aus diesem Jahrhundert zeugen
noch heute die prächtigen Bürgerhäuser. Diese blieben Dank der
nahezu kampflosen Einnahme durch die amerikanischen Truppen im
September 1944 mit ihrer einzigartigen Bausubstanz von den
Kriegszerstörungen verschont.
Das Schärfste was Monschau zu bieten
hat, ist die historische Senfmühle. Bei der Herstellung der 18
verschiedenen Sorten konnten die Wedeler dem Senfmüller bei der Arbeit zusehen.
Auch Wanderer mögen es mal beschaulich
und so gönnten sie sich eine Schiffspartie über die 22 km lange
Eifeler Seenplatte, die aus der Rurtalsperre Schwammenaul und dem
Urftsee besteht. Keine Uferstraße störte den Blick auf die steilen,
waldbestandenen Uferberge, die in den ersten herbstlichen Farben
leuchteten und ein Gefühl von Indian Summer vermittelten. Die
Rurtalsperre ist übrigens mit 203 Mio.m³ die zweitgrößte der
Bundesrepublik.

Alle freuten sich auf die Führung
durch eine Schokoladenfabrik in Eupen/Belgien. Ein Blick in die
Fertigungsstätten konnte nur durch große Glasfenster beobachtet
werden. Unter anderem liefen gerade fertige Tafeln über ein
Koantrollband. Belgische Schokolade zeichnet sich aus durch
hochwertigste, natürliche Zutaten und enthält keine künstlichen
Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder Geschmacksver-stärker, sondern
reine Natur mit ursprünglichen Aromen. Kein Wunder, dass vor allem
die Wedelerinnen den Shop stürmten und sich mit den Köstlichkeiten
eindeckten. Dass diese heil in Wedel ankamen, war dem Kühlschrank im
Bus zu verdanken. So ganz nebenbei erfuhr man, dass in diesem Teil
Belgiens zu den drei Amtssprachen niederländisch, französisch und
Deutsch, auch flämisch gehört und von 71000 Belgiern gesprochen
wird.
Am letzten Tag traf sich die
Wandergruppe am Rurberg-Tor des seit 2005 bestehenden Nationalpark
Eifel an der Westgrenze Deutschlands zur Belgien und
den Niederlanden, zu einer geführten,
erlebnisreichen Wanderung durch die Naturschönheiten des Parks mit
einmaligen Ausblicken auf die drei in tiefe Taleinschnitte
eingebetteten Stauseen. Die Temperaturen der letzten Tage, morgens
frische acht und nachmittags sommerliche 24 Grad, hatte die
Buchenwälder herbstlich gefärbt und diese setzten bunte Tupfer in
die Wälder aus Douglasien und Fichten. Ein traumhaft schöner
Wandertag zum Abschluss dieser abwechslungsreichen Reise.
Renate Krey (Wedel-Schulauer
Wanderverein)
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Sommerwetter
– Wanderwetter – gut besuchter Wandertag.
Knapp
280 Wanderer waren am Sonntag dem 23. August 2009 zu Fuß
unterwegs an der Elbe, in der Marsch und im Klövensteen.
Da sieht
man wieder, Wandern liegt im
Trend. Dieses Evergreen unter den Bewegungsformen ist beliebt bei
Jung und Alt, Männern, Frauen und Kindern.
Naturverbundenheit und gesundheitsbezogene Aspekte stehen dabei im
Vordergrund. Besonders, wenn im
Sommer flirrende Sonnenstrahlen, die durch das Blätterdach auf
Wanderwege fallen, goldene Kringel auf den Weg zeichnen und am blauen
Himmel weiße Wölkchen dahinziehen.
So waren
alle Wanderer gut gelaunt, genossen die jeweiligen Wanderstrecken (ein
knappes Drittel war auf der 20 km Strecke unterwegs) und saßen an
den Kontrollstellen gemütlich zusammen, denn Wanderer sind ein
geselliges Völkchen.
Da es
zeitliche Vorgaben beim Wandern nicht gibt, genossen alle das
Naturerlebnis und freute sich am Ende über die erbrachte Leistung.
Am Ziel gab es Gegrilltes, Kaffee
und selbstgebackenen Kuchen.
Die 30
helfenden Mitglieder des veranstaltenden Wedel-Schulauer
Wandervereins waren mit dem Erfolg dieser Veranstaltung sehr
zufrieden.
Übrigens:
der Verein macht vom 6. bis 9. September 2009 eine Wanderfahrt in die Eifelund
hat in seinem Bus noch ein paar Plätze frei! Schnellentschlossene
erfahren Einzelheiten bei Ilse Duncker, 04103/1 36 45.
(Renate
Krey / Wedel-Schulauer Wanderverein)
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Zu
Lande und zu Wasser
Die
Mitglieder des Wedel-Schulauer Wandervereins auf
naturkundlichen Pfaden
Diesmal war es eine kombinierte Tour in der
Haseldorfer Marsch, sozusagen
gleich um die Ecke. Wer nun dachte: „Das kenn ich doch
alles schon“ hatte sich geirrt. Vor
dem Start stärkten sich die 35 Teilnehmer bei einer Wanderfreundin im
Garten mit Kaffee und köstlichem Kuchen.
Von
Haseldorf aus fuhren die Wanderer zunächst mit dem „Tiedenkieker“
durch die Haseldorfer Binnenelbe. Die Sonne schien, das Wasser war
ganz glatt und alle genossen die langsame Fahrt durch das Labyrint
des Süßwasserwattes. Dort gab es Binsen sowie Brackwasser Röhrichte
zu bestaunen und die nur an der Unterelbe vorkommende seltene Grasart
„Wibels Schmiede“. Die verschiedenen Stufen der
Schlickablagerungen konnten gut beobachtet werden. Auf romantischen
Wasserwegen fuhr man nach Pagensand zu der geplanten naturkundlichen
Wanderung. Auf der unter Naturschutz stehenden 520 ha großen
Elbinsel zwischen der Pinnau- und Krückaumündung vor der
Seestermüher Marsch wanderte man auf schmalen Pfaden durch das
Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung. Es befinden sich dort
große angepflanzte Wald- und Gehölzbestände, aber auch ein
natürlicherweise vorkommender Eschen-Ulmen-Auwald. In den
Weidegebüschen des Tide-Auwaldes am Uferrand gibt es eine Vielzahl
von brütenden Vogelarten. Die Vögel waren alle sehr stark mit der
Versorgung ihres Nachwuchses beschäftigt und liessen sich durch die
Wanderer nicht stören. Am Uferstrand entlang ging es zurück zum
Schiff – doch die Flut war inzwischen so gestiegen, dass es beim
Anbordgehen ein bischen nasse Füsse gab.
Im
Licht der langsam sinkenden Sonne, die die Romantik der Landschaft
noch verstärkte, ging die Fahrt im Haseldorfer Hafen zu Ende.
Die
Wedel Schulauer-Wanderer hatten wieder einen erlebnisreichen und
an Informationen reichen Tag.
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....mit einer Handbreit Wasser unterm Kiel....
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Die Mitglieder des Wedel-Schlauer Wandervereins machen
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| einmal im Jahr eine mehrtägige Wanderreise, im Jahr 2008 nach |
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Westfalen und in das Bürener Land:
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In der letzten Septemberwoche startete der Bus
mit 46 Mitgliedern und Gästen von Wedel aus zunächst nach
Bad Karlshafen.
Für
den ersten Tag der Wanderreise war eine Weserfahrt geplant, die
beinahe wegen Niedrigwassers nicht stattgefunden hätte. Doch mit
„einer handbreit Wasser unter dem Kiel“ klappte es dann doch und
in langsamer Fahrt schipperten die Reisenden entlang der in den
ersten Herbstfarben leuchtenden bewaldeten Ufer Richtung Fürstenberg.
Bei
der Besichtigung der dortigen Porzellanmanufaktur konnte den Maler
und Malerinnen über die Schulter gesehen werden und bei der
Führung erfuhr man viel Interessantes über die
Porzellanherstellung und durfte sogar einmal selbst einige kleine
Striche auf dem Porzellan machen.
Am
Tag darauf ging es nach Büren im südlichen Paderborner
Land.
Auf
dem Marktplatz dieser zauberhaften kleinen Stadt wurden die Wedeler
Wanderer von dem Leiter der Touristikgemeinschaft herzlich begrüßt
und die stellvertretene Bürgermeisterin ließ es sich nicht
nehmen, als Wanderführerin zu fungieren und auf die
Besonderheiten der Landschaft aufmerksam zu machen. Es war eine
wunderschöne Wanderung durch Wald und offenes Gelände, mit
leichten Anstiegen und herrlichen Ausblicken. Die Wanderung wurde mit
einem herzhaften Imbiss in freier Natur gekrönt.
Danach
blieb noch Zeit für die Besichtigung der Jesuitenkirche „Maria
Immaculata“,
eines der prächtigsten Baudenkmäler in Westfalen. Lichtdurchflutet,
hell, freundlich und mit einer berühmten Akustik.
Und
dann war schon der letzte Tag gekommen. Bevor es endgültig
heimwärts ging, wurde die Zeit noch genutzt für eine
Wanderung auf dem Deister. Organisiert von einem Mitglied des
Vereins, den es nach Springe verschlagen hat. Nach einem
abschließenden Kaffeetrinken brachte der Bus die Wanderer nach
Wedel zurück.
Die
wunderschönen Tage bleiben allen in guter Erinnerung und man
freut sich schon auf das nächste Jahr und die Jahresausfahrt.
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